Corona & Remote Workshops: 7 echte Learnings

Vorab: Ich bin ein Fan der remote Arbeit. Als Moderator habe ich keine Probleme mit Workshops per Skype oder MS TEAMS. Im Gegenteil – es entstehen riesige Vorteile, vor allem in Bezug auf Nachhaltigkeit und Effizienz. Darauf gehe ich am Ende dieses Artikels ein. Doch es gibt auch neue Herausforderungen. Die sollte man anerkennen. Daher zunächst einmal 7 Erkenntnisse aus dem Alltag nach 6 Monaten Lockdown & Homeoffice (selbstverständlich gleich mit Lösungsvorschlägen). Alle Punkte sind aus dem Blickwinkel eines Moderators geschrieben – dürften aber auf jeden Teilnehmer zutreffen.

01 Ich sehe die Teilnehmer sie nicht, wie sind sie grade drauf?

Es stimmt, ich sehe die Teilnehmer nicht. Mancher hat eine verwackelte Kamera an, andere nur ein Profilbild oder gar nichts. Wisst Ihr was? Selbst wenn einer die Kamera an hat, bringt mir als Moderator das wenig. Denn eine Kamera verändert den Akteur. In analogen Workshops kann ich aus dem Augenwinkel Leute beobachten, wie sie tuscheln, Augen rollen, einschlafen. Per Kamera zeigt man sich doch eher von der selbstkontrollierten Seite her. Und einschlafende Menschen erkenne ich schon gar nicht, die schalten die Kamera ab.

Was ist also dran an einem der meist gehörten Problemen mit Remote Workshops? Ich sage es mal mit dem Wendler: Egal! Wie jemand guckt, ob sie eindöst oder er die Augen rollt, sollte einen Moderator nur wenig beeinflussen. Eine riesen Chance der digitalen Zeit ist das Konzentrieren auf das Wesentliche. Und das ist in meiner Philosophie nun mal die Sachdiskussion und nicht die permanente Bewertung inform von Mund verziehen oder Augenbrauen hoch reißen.

Es kann eh kaum ein Moderator die nonverbale Kommunikation seiner Teilnehmer aktiv lesen und korrekt interpretieren. Meist nimmt man als Moderator doch eh nur wahr: „halt, hier stimmt was nicht, die guckt doch anders als eben!“ Und dann reagiert man in Echtzeit auf diese Irritation. Man fragt nach, wechselt leicht den Stil, wiederholt das Briefing, provoziert ein wenig, o.Ä.

Tipp 01: In Remote-Workshops solltest Du aufgrund der fehlenden Möglichkeit, allen Teilnehmern reihum in die Augen zu schauen, viel verbales Feedback / Interaktion einbauen und Dir noch mehr Mühe geben, ein super spannendes, knackiges Meeting hinzulegen – das sollte am besten auch in Präsenzworkshops gelten 😉     


02 Ich weiß nicht, ob sie das Briefing verstehen

Remote Workshops sind tendenziell kürzer geworden als die Präsenzversionen. Das führt bei der Zeitplanung bei einigen zu waghalsig kurzen Sessions. „So, ihr  habt jetzt 1 Minute zum Brainstormen, was Euch am wichtigsten ist in diesem Prozess-Redesign. Bitte auch gleich einen lustigen Namen für Eure Idee überlegen, wir treffen uns in Kanal 3, es sei denn, Eure Namen fangen mit A-M an, dann bitte in Skype auf dem Whiteboard… Alles verstanden? Ok, los gehts!“…

So ein Briefing versteht in der Hektik nur 5% der Teilnehmer korrekt. Die anderen  werden jetzt Dich oder sich gegenseitig anchatten und fragen, wie der erste Satz nochmal war. Oder sind im Browser schon bei www.ferienwohnungen-dänema… Briefings sind auch oft ohne Zeitdruck erstaunlich schlecht formuliert. Ich setze das manchmal sogar als Methode ein. Denn ein unvollständiges Briefing kann auch Informationen herauskitzeln, z.B. aufgrund der Fragen die dann von den Teilnehmern kommen oder nicht (vor allem in Führungskräftetrainings mache ich das öfters).

Tipp 02: Bitte formuliere Fragen und Briefings so, dass Du gar keinen Blickkontakt brauchst, um ein Teilnehmerfeedback zu bekommen. Lege das Briefing zentral ab. Schicke allen einen Link zum Briefing. Formuliere es super simpel. Teile Aufgaben in zwei Schritte, anstatt alles miteinander zu vermischen. Dann wird das auch mit der Breakout Session.   


03 Och menno, alle sind am Second Screen

Mein Tipp für einen Duden-Neuzugang 2021? „Second Screen“! Während Du dich als Moderator abmühst, surfen die anderen bei Amazon. Oder um mal ein deutsches Unternehmen zu supporten, dass Steuern zahlt, bei Otto. Der Zweite Bildschirm – das kann das andere Fenster auf dem Laptop sein, der Fernseher, oder das Handy. Bei Menschen mit Kindern auch diese. Ablenkung gibt es im Homeoffice genügend. Im Internet wird dieses Problem auch oft genannt, dann meistens mit dem Tipp, dass man sich ein eigenes Büro zuhause einrichten soll, und Zeiten ohne Ablenkung freihalten. Doch was hilft das dem Moderator? Was kannst Du gegen Second Screening tun?

Tipp 03: Deine Workshops müssen die perfekte Balance erreichen zwischen „Relevanz für alle“ und „Kurz und bündig“. Es muss ein Sog entstehen. Die Teilnehmer müssen von Anfang an denken: „Wow, hier geht was, ich gebe mich dem Flow hin.“ Viel Einbindung, wenig Frontalvortrag, kein Verzetteln, coole aber schön simple Visualisierung. Aufgaben in der richtigen Reihenfolge abarbeiten. Irritationen vermeiden. Ergebnisse immer vor Augen und Teilergebnisse, die man zu einem Endresultat wachsen sehen kann. Und mir nichts  Dir nichts ist der Workshop vorbei, hat gar nicht weh getan. So muss es laufen. Im Prinzip eine Art perfekte Workshop-UX. Und wenn ein paar mal nebenbei 2ndScreenen – so what? Biete ihnen lieber die Möglichkeit, schnell wieder einzusteigen, anstatt wie ein Oberlehrer die totale Anwesenheit durchsetzen zu wollen.

04 Sie hören mich schlecht. Hört Ihr mich jetzt?

Du bist die erste im Onlineworkshop. Als Moderatorin hast Du dich natürlich frühzeitig eingelogged. Dann kommen die ersten Teilnehmer. Manche mit Video, andere ohne, andere mit Video aber schwarzem Bild, weil sie die Schutzkappe zugeschoben haben. Und dann kommts: „Hört Ihr mich?“ fragt einer. „Nö“ antwortet der erste Scherzbold per Chat. „Echt nicht?“ fragt der gestresste Teilnehmer. Alle lachen. „Moment, ich wähle mich neu ein, ich hör Euch nicht“. Kruschel, klick, rausch, er fummelt am Headset rum… Wählt sich neu ein, AHHHH jetzt gehts, es war nicht das Neueinwählen, es war der Headsetschalter, aber das sagt der TN natürlich nicht. Peinlich. Und so denken alle fälschlicherweise weiterhin: Scheiß Technik, wären wir doch nur in Präsenz.

Andere Situation: Ein Mensch redet schon seit 1 Minute. Plötzlich, als würde eine KI das Vielreden unterbinden wollen, hört man ihn nur noch stockend, dann gar nicht mehr. Keiner sagt was. „Vielleicht kommt der ja nochmal wieder. Lass mal abwarten.“  Oder „soll doch wer anders ihm sagen, dass man ihn nicht mehr hört, ich fands eh langweilig, was er erzählt hat, obwohl, keine Ahnung, was er eigentlich erzählt hat…“

Tipp 04: Ha! Bei vermeintlichen Technikthemen gibt es natürlich 1000 Tipps. Denn die Quelle des  Problems kann mannigfaltig sein. Vor allem kann sie zu 75% aus Wasser bestehen und vor der Tastatur herumlümmeln. Ich als Moderator würde folgendes Probieren:

  • A) Geh mal aus dem Garten weg, ganz nah an deinen Router
  • B) Wähl Dich parallel mal per Telefon in den Call, das ist meistens besser
  • C) Alle machen mal Ihre Videos aus, vielleicht ist der Bandbreitengott heute gnädig
  • D) Präsentierst Du eine mega große PPT? Vielleicht kann man die wem anders schicken, der die zeigt – jemandem mit zeitgemäßer Bandbreite
  • E) Wie, Du hast kein Headset? Redest Du in einem 80 Personen Call einfach in Deinen Laptop rein? Come on!
  • F) Wähl Dich neu ein 😉

05 Teilnehmer sind nicht vorbereitet. Komisch, sie hatten doch 5 Minuten Zeit, seit ich den Skype-Termin eingestellt hatte!?!

Ja, remote verleitet zu Skypeattacken. Immer gleich 30 Minuten Skype für egal was – das ist eine Pest. Und dann auch noch dicht an dicht gequetscht die Termine. Das war doch in der Prä-Corona Zeit auch nicht so, das man sich zu wem hinsetzt, und sagt, so ich hab hier ein Thema, das dauert jetzt 30 Minuten. Man ging doch zu wem hin und wenn man alles geklärt hatte, ging man wieder weg. Das Pendant in der remote Welt  wäre: kurz anskypen statt 30 Minuten zu blockieren.

Tipp 05: auch zu viele Skype Calls und dazwischen gar keine Zeit mehr zum Vorbereiten? Sag die Termine ab und ruf die Übeltäter direkt an. Geht alles viel schneller.

06 Die Onlinesessions fasern aus, die Leute reden zu viel, alles ist so gehetzt, aaahh!

Ja, auch im Internet sind am Ende des Wortschwalls meist nicht mehr genug Minuten übrig für weitere Wortschwalle. In Präsentmeetings kam es vielen komisch vor, wenn einer eine Eieruhr rausholte, trotzdem wurde es gemacht und die, die es ausprobiert haben, fanden es ganz cool eigentlich.

Zeiten einzuhalten ist nicht nur wichtig, damit keine Zeit mit Warten verschwendet wird (Gruppe 1 ist noch im Breakout-Kanal verschwunden, Gruppe 2 ist Kaffee trinken gegangen…), sondern es geht darum, die innere Haltung zu ändern: nicht mehr „ich tue hier 8 Stunden Dinge, das ist Arbeit“,  sondern „wir machen das jetzt so schnell und gut wie möglich fertig, hurrah – das ist Arbeit“. Bedenkt auch, dass es online den Zuhörern noch schwerer fällt als in Präsentmeetings, einen Redner zu unterbrechen. Du musst dich schon selbst immer mal stoppen. (Hilft auch beim Luftholen!)

Tipp 06: es muss ja nicht gleich der Schweigefuchs sein, es reicht der Timer von Windows, den Du unter Suche > Timer findest.

07 Man kann nicht so schnell tippen, direkt reden war so viel einfacher. Ich will Präsenzworkshops zurück!

Hier kommen wir zu einem Thema, was mich als Moderator besonders beschäftigt: den Input möglichst aller Teilnehmer zu fördern und gleichzeitig auszubalancieren. Die einen sind grad noch am Frage verstehen, während die anderen schon Ideen in den Chat feuern, am besten garniert mit Blinkebildchen (zu denen ich auch neige, räusper…)

Auch hat sich das Durcheinandersprechen mit 25 Leuten per Headset nicht als praktikabel erwiesen. Wie also damit umgehen?

Tipp 07: Breakouts, breakouts, breakouts. Teile die Diskussionen in kleine Häppchen und schicke die TN in kleine Diskussionsgruppen, so dass sie sinnvoll miteinander sprechen können. Die wenigsten Diskussionen sind so, dass es wirklich wichtig ist, dass alle 75 TN in einem einzigen Kanal gleichzeitig zuhören und mitreden. Ergänze die Kleingruppen durch Umfragen, die du gern auch in der Hauptsession machen kannst. Ein paar Umfragen ersetzen oft stundenlange Debatten.

Serie Denkfehler im Job #3: Reiterationseffekt

„Irgendwann glaubst Du es“

Der Wahrheitseffekt (engl. truth effect, illusory truth effect, frequency validity effect; auch Validity-Effekt oder Reiterationseffekt) beschreibt folgendes Phänomen: Aussagen, die Du bereits früher einmal gehört oder gelesen hast, hältst Du für richtiger oder wahrscheinlicher, als wenn Du sie heute zum ersten Mal hörst. Sozusagen Fremdenfeindlichkeit gegenüber Aussagen: alles Neue wird beäugt, was man hingegen schon kennt, wird in Ordnung sein. Wie kommt das? Wie damit umgehen?

Wat der Bauer nicht kennt… bzw.: Wat er schonmal gehört hat…
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Serie Denkfehler im Job #2: Attentional Bias

„Was wir fürchten, lähmt uns“

Die Aufmerksamkeitsstörung „Attentional Bias“ ist eine Hyperaufmerksamkeit für Gefahren. Probanden, die Wörter zu Farben zuordnen sollen, zögern länger bei Wörtern, die sie bedrohlich finden (modifizierte Stroop-Farbaufgabe). Dies trifft ängstliche Menschen stärker. Und jeder hat so seine Ängste. Der eine zögert bei Wörtern mit Bezug zu Ratten, jemand anderes bei Wörtern, die mit der aktuellen Arbeitssituation zu tun haben… das Hirn bekommt die simple Aufgabe (einem Wort eine Farbe zuordnen) einfach nicht mehr so schnell hin, wie bei neutralen Wörtern. Die Aufmerksamkeit wird abgezogen.

Schieben Sie Antipathie nicht einfach auf den Anderen. Vielleicht weckt er nur Ihre Ängste?
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Serie Denkfehler im Job #1: Availability Heuristics

„Was wir erinnern, scheint häufig zu sein“

Diese Serie beschäftigt sich mit dem bereits viel diskutierten Thema der Denkfehler (Cognitive Biases). Jede Episode beleuchtet einen der über 100 Biases näher. Wir bringen Beispiele für diese Fehler im Berufsalltag und was man tun kann, um diesen Denkfehlern nicht aufzusitzen.

Rote Ampel nervt -> rote Ampel bleibt im Gedächtnis-> rote Ampel scheint häufiger als sie wirklich ist.

Availability Heuristics (Verfügbarkeitsheuristik) setzt unser Hirn ein, wenn es versucht, die Wahrscheinlichkeit eines künftigen Ereignisses einzuschätzen, aber keine Fakten (z.B. Statistiken) zur Verfügung hat. Unser Hirn fällt dann darauf herein, dass manche Ereignisse gerade frisch im Gedächtnis sind – zur Verfügung stehen also. Was heißt das für den Berufsalltag? Für Führungskräfte? Für Moderatoren?

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Was Du in interdisziplinären Projekten anders machen musst – vor allem wenn Du keine formale Macht hast

Seit ca. 20 Jahren leite ich interdisziplinäre Projekte, oft ohne direkte formale Macht. Das gelang mir immer recht gut. Doch erst, seitdem ich andere ProjektleiterInnen begleite, verstehe ich nach und nach die eigentlichen Erfolgsfaktoren, die es braucht, um den „Sack Flöhe“ organisiert zu bekommen. Hier meine bescheidenen Lessons Learned aus 10 Jahren Begleitung interdisziplinärer Projekte, frisch vom Grill geteilt mit Euch:

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Drei Gründe, warum die Welt mit Sicherheit grundsätzlich besser ist, als wir alle denken!

Viele Generationen der Menschheit haben ihre eigene Zeit für den Vorabend der Apokalypse gehalten. Jugend versaut, das Ende nah, Kriege, Pest, Privatfernsehen. Hölle auf Erden, könnte man meinen. Aber die Welt ist ein wunderbarer Ort. Hier drei Gründe, warum wir uns die Welt deutlich schlechter reden als sie ist. Lasst uns die PessimistInnen wachrütteln!

We’re all gonna die! Yeah, but not today buddy.
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Experte in was eigentlich? Was müssen Menschen in VUCA Zeiten sehr, sehr, sehr gut können?

Prof. Lutz Göcke postete auf LinkedIn eins meiner Lieblingszitate von Mike Tyson „Everybody has a plan. Until they get punched in the face“. Das ist nicht nur lustig, es ist auch insofern wahr, als dass heutzutage Pläne und Wissen schnell ihren Wert verlieren. Wichtiger wird das Reagieren auf Veränderungen. Nach meinem Artikel über die große Veränderung der Rolle „Führungskraft“, hier Teil 2 – die große Veränderung der Expertenrolle.

„Warum sollten wir Sie anheuern?“ „Ich bin Experte in Codeschnipsel Anderer wahllos zusammenkopieren, Slack & Zoom benutzen und im Verwerfen von Ideen“ „Prima, wann fangen Sie an? Und bei welcher Firma?“

Ich bin ja innerlich noch immer ein Anhänger der These 10% Talent + 90% Schweiß, auch wenn sie wohl falsch ist. Mit Talent ist wirklich das Angeborene, vielleicht noch das früh Erlernte gemeint. Mit Schweiß ist gemeint, dass man üben muss. Üben üben üben. Viele von uns kennen die magische Zahl 10.000 Stunden, die einen Experten machen sollen. Forschungen und Publikationen von Gladwell und Ericsson schienen uns seit 20 Jahren nahezulegen, dass ein Meister seines Fachs ca. 10.000 Stunden üben musste. Diese Zahl ist zumindest Mumpitz.

Erstens bezeichnete die Zahl lediglich, dass sehr gute Musikstudenten bis zum 20. Geburtstag ungefähr so viel geübt hatten. Man kann also auch sagen 15.000 Stunden bis 25 oder 7.500 Stunden bis 18,2 Jahre. Etwas beliebig das Ganze. Zweitens bezog sich Gladwell vor allem auf Musikunterricht und Sport, und dann mutmaßte er was über die Beatles, Bill Gates und andere. Wie wird man also Experte? Und in was? Und wie ändert sich die Rolle im Arbeitsalltag angesichts der Strömungen VUCA, Agilität, Ownership, T-Shape und flacher Hierarchien? Um diese und andere Fragen geht es hier…

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Führen face to face – wie ging das nochmal mit den echten Menschen?

Führungskräften wird immer mehr abverlangt, wie können sie damit gut umgehen? Dieser Beitrag wird lang, da ich diesmal keinen kurzen Gedankengang niederschriebe wie sonst so oft. Nach inzwischen 15 Jahren Führungskräftetraining und -Beratung und der aktuellen Corona Zäsur mache ich mal einen kompletten Hausputz zum Thema Führung. Ich fokussiere mich dabei auf untere und mittlere Führungskräfte größerer Firmen, Leute aus kleinen Unternehmen werden sich aber auch wiederfinden.

Muss nicht neu erfunden werden: das Rad (und Führung)
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